Ein großer Teil der PC-Spieler in der Battlefield 6 Open Beta nutzte Hardware, die nur knapp an den Mindestanforderungen lag oder diese sogar unterschritt. Trotzdem gelang es dem Entwicklerteam, ein stabiles und flüssiges Erlebnis zu gewährleisten.
In einem Interview mit Eurogamer erklärte Christian Buhl, technischer Direktor des Projekts, dass man sich bewusst auf die Optimierung für schwächere Systeme konzentriert habe. Millionen Spieler nahmen an der Beta teil, und viele davon nutzten leistungsschwache PCs. Um ein breites Publikum zu erreichen, habe das Team Karten und Performance-Ziele so ausgelegt, dass das Spiel auch auf Low-End-Hardware spielbar blieb. „Die Mindestanforderung ist eine unserer wichtigsten Spezifikationen – sowohl kommerziell als auch geschäftlich. Wir wollen, dass so viele Menschen wie möglich spielen können“, so Buhl.
Gerade angesichts der steigenden Lebenshaltungskosten und teurer PC-Hardware dürfte diese Herangehensweise viele Spieler freuen. Ob die Vollversion ähnlich rund läuft, bleibt abzuwarten. Vor dem weltweiten Release am 10. Oktober wird es aber eine weitere Testphase geben: Über Battlefield Labs sollen Feedback-Änderungen, neue Karten wie Operation Firestorm und der Server-Browser erprobt werden.


